Amerikanische Handelskammer in der EU auf Ministerbesuch in Wien

Delegation der AmCham EU gastiert zur Vorbereitung der EU-Ratspräsidentschaft in Wien . Gespräche über Digitalisierungsthemen mit Ministerin Margarete Schramböck.

Schon heute sind 300.000 Menschen in Österreich in Telekommunikation und IT beschäftigt. Bis 2020 werden 40.000 neue Jobs entstehen. Österreich hat während der EU-Ratspräsidentschaft eine starke Agenda, um die Digitalisierungsfreundlichkeit voranzutreiben. Neue Technologien verlangen nach politischem Willen und Rahmenbedingungen, um die positive gesellschaftliche Veränderung zu fördern

AmCham-Austria-Präsidentin und Xerox-Austria-General-Managerin Sandra Kolleth

Österreich wird sich für eine Stärkung des europäischen Digitalstandorts und für faire Wettbewerbsbedingungen einsetzen. Der Ausbau des digitalen Binnenmarkts ist das Fundament für Arbeitsplätze, Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit. Die USA sind Österreichs zweitwichtigster Handelspartner. Die EU wird mit den Vereinigten Staaten auf Augenhöhe über den Ausbau und die Rahmenbedingungen der digitalen Handelsbeziehungen sprechen

Digitalisierungsministerin Margarete Schramböck

Wien (OTS/LCG) Am Donnerstag und Freitag besucht eine 20-köpfige Delegation der Amerikanischen Handelskammer in der EU Wien, um Gespräche im Vorfeld der österreichischen EU-Ratspräsidentschaft zu führen. Donnerstagvormittag fand ein Treffen mit Digitalisierungsministerin Margarete Schramböck stand, bei dem unter anderem transatlantische Digitalthemen besprochen wurden.

„Österreich wird sich für eine Stärkung des europäischen Digitalstandorts und für faire Wettbewerbsbedingungen einsetzen. Der Ausbau des digitalen Binnenmarkts ist das Fundament für Arbeitsplätze, Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit. Die USA sind Österreichs zweitwichtigster Handelspartner. Die EU wird mit den Vereinigten Staaten auf Augenhöhe über den Ausbau und die Rahmenbedingungen der digitalen Handelsbeziehungen sprechen“, sagt Schramböck.

„Schon heute sind 300.000 Menschen in Österreich in Telekommunikation und IT beschäftigt. Bis 2020 werden 40.000 neue Jobs entstehen. Österreich hat während der EU-Ratspräsidentschaft eine starke Agenda, um die Digitalisierungsfreundlichkeit voranzutreiben. Neue Technologien verlangen nach politischem Willen und Rahmenbedingungen, um die positive gesellschaftliche Veränderung zu fördern“, kommentiert AmCham-Austria-Präsidentin und Xerox-Austria-General-Managerin Sandra Kolleth.

Weitere Treffen finden heute, Donnerstag, und morgen, Freitag, mit Juliane Bogner-Strauß, Bundesministerin für Frauen, Familie und Jugend, sowie mit hochrangigen Vertretern des Bundesministeriums für Europa, Integration und Äußeres, des Bundesministeriums für Verfassung, Reformen, Deregulierung und Justiz, des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Forschung, des Bundesministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz, des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie sowie des des Bundesministeriums für Nachhaltigkeit und Tourismus und der Industriellenvereinigung statt.

Über die österreichischen Vorhaben während der EU-Ratspräsidentschaft diskutierten in Wien als Vertreter der Amerikanischen Handelskammer in der EU unter anderem AmCham-EU-Chairman Maxime Bureau (3M), Leah Charpentier (First Solar), Carsten Dannöhl (Caterpillar), Taggart Davis (J.P. Morgan), Audrey Douspis (Michelin), Philip Eder (Apple), Marie-Hélène Fandel (Amgen), Beatrice Flammini (Liberty Global), Sandra Gaisch-Hiller (Baxter), Nicholas Hodac (IBM), Vincent Jamois (Time Warner), Elizabeth Krahulecz (EY), Benjamin Neyt (Louis Vuitton Moët Hennesy), Joris Pollet (P&G), Alexander Roediger (Merck Sharp and Dohme), Jeremy Rollison (Microsoft), Doris Schernhammer (Eli Lilly & Company), Claudia Selli (AT&T) sowie Imelda Vital (Amway).

Über die American Chamber of Commerce in Austria (AmCham Austria)

Die American Chamber of Commerce in Austria setzt sich als privatwirtschaftlich organisierte U.S. Handelskammer in enger Zusammenarbeit mit der U.S. Diplomatie für den Ausbau der Wirtschafts- und Handelsbeziehungen zwischen Österreich und den Vereinigten Staaten ein. Als aktive Interessensvertretung repräsentiert sie US-Unternehmen, die am österreichischen Markt aktiv sind, und unterstützt österreichische Unternehmen bei ihren Erfolgen in den Vereinigten Staaten. Als Business-Enabler fördert sie die transatlantische Zusammenarbeit und vernetzt gemeinsame Wirtschaftsinteressen. Weitere Informationen auf http://www.amcham.at.

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