Bernhuber/Thaler: „EU-Impfnachweis für ein normaleres Leben“

Bernhuber: Zertifikat zügig umsetzen, Beschränkungen aufheben / Thaler: Personenfreizügigkeit als Grundfreiheit der EU wiederherstellen

Brüssel (OTS) „Ein einheitlicher EU-Impfnachweis ist ein wichtiger Schritt in Richtung einer Normalisierung unseres Lebens in Europa“, sagen die ÖVP-Europaabgeordneten Alexander Bernhuber und Barbara Thaler. „Mobilität ist ein wertvolles Gut und um sie wieder zu erlangen, kann ein einheitlicher Impfnachweis einen wesentlichen Beitrag leisten. Mein Appell an die EU-Kommission ist eine rasche und vor allem unbürokratische Umsetzung“, sagt Bernhuber, Gesundheitssprecher der ÖVP im Europaparlament. „Mit der Vorstellung des gemeinsamen europäischen Impfzertifikats stellt die Kommission sicher, dass die Personenfreizügigkeit als Grundfreiheit der EU wiederhergestellt werden kann, sobald es die Pandemie und die öffentliche Gesundheit erlauben“, sagt Thaler, Binnenmarkt- und Verkehrssprecherin der ÖVP im Europaparlament.

„Wir brauchen einen sicheren Weg, um die Gesundheitskrise effektiv zu überwinden und die Aufhebung der Beschränkungen so bald wie möglich einzuleiten. Es darf aber nicht, ähnlich wie bei der Impfstoffverteilung, zu Ungleichheiten kommen. Nur so können wir alle von den Vorteilen eines solchen Impf-Zertifikats optimal profitieren“, sagt Bernhuber.

„Der Binnenmarkt ist die größte Errungenschaft der Europäischen und wir müssen alles dafür tun, damit er funktioniert. Nach dem unkoordinierten Grenzschließungs-Fleckerlteppich, keiner einheitlichen Corona-App und enorm viel unterschiedlicher Bürokratie ist der Impfpass ein Schritt um jene Normalität zurückzubekommen, die wir vor der Pandemie kannten. Dabei müssen wir die höchsten datenschutzrechtlichen Standards beachten. Der Impfpass ist enorm wichtig für unsere Wirtschaft und den Tourismus – einer der am schwersten betroffenen Sektoren. In dieser Forderung war Österreich stets an der Spitze der Mitgliedsländer. Ich hoffe und werde mich dafür einsetzen, dass die Mitgliedsstaaten den Vorschlag zügig und gemeinsam umsetzen, damit es nicht wieder zu vielen kleinen Lösungen kommt, die dem Binnenmarkt schaden“, schließt Thaler. (Schluss)

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Dipl.-Ing. Alexander Bernhuber MEP, +32-2-28-45180
alexander.bernhuber@ep.europa.eu
MMag. Barbara Thaler MEP, Tel.: +32-2-28-45218
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