Forstner: Sport ist ein wichtiger Faktor in Österreich – in Wirtschaft und Gesellschaft

Sport ist heute Thema im Bundesrat

Wien (OTS/ÖVP-PK) Sportlich war der Vormittag des Bundesratsplenums heute, Donnerstag. In einer Aktuellen Stunde wurde das Thema „Sport – einer der wichtigsten Wirtschafts- und Gesundheitsfaktoren Österreichs“ mit dem zuständigen Sportminister diskutiert. Bewegung und Sport – eine klassische politische Querschnittsmaterie – seien wichtige Bestandteile im Leben des Menschen, betonte ÖVP-Bundesrat Armin Forstner in seiner Rede. Besonders die Bedeutung des Sports für Kinder und Jugendliche und damit eine Förderung schon in der Schule ist für den ÖVP-Bundesrat von großer Bedeutung – eine Kooperation zwischen Schulen und Sportvereinen damit weiter zu verbessern.

Forstner hob aber auch die Bedeutung des Sports für die Wirtschaft in unserem Land – Stichwort Tourismus –, und die gesellschaftliche Rolle des Sports hervor. „Viele Ehrenamtliche engagieren sich in Vereinen und leisten dort großartige Arbeit – in der Unterstützung unserer Jugend, in der Organisation von Wettbewerben und vielem mehr.“ Forstner sprach dabei auch die Vorbildfunktion von Sport an. „Sportgroßveranstaltungen sind nicht nur ein Aushängeschild unseres Landes und ein wirtschaftlicher Faktor, sondern sie haben für unsere Bevölkerung eine nicht gering zu schätzende Vorbildwirkung“, will der steirische Mandatar Österreich als Gastgeberland für internationale Sportveranstaltungen stärker ins Gespräch bringen. „Die Zusammenarbeit zwischen Bund, Ländern und Gemeinden ist dafür nötig und wichtig.“ Vorbildwirkung komme dabei auch dem sauberen, dopingfreien Sport zu.

Abschließend begrüßte Forstner den jüngsten Beschluss des Nationalrates, dass der Sportminister dem Parlament künftig wieder zweijährlich einen Sportbericht vorlegen soll, in dem der Sport in seiner ganzen Bandbreite darzustellen ist.

Edgar Mayer setzt auf gute gemeinsame Sportstrategie

ÖVP-Fraktionsvorsitzender Edgar Maier hob in seiner Rede die sportpolitischen Vorhaben der Bundesregierung hervor, die im Regierungsprogramm für diese Legislaturperiode definiert wurden. „Die Sportstrategie Austria soll alle sportlichen, wirtschaftlichen und gesellschaftsrelevanten Bereiche und Ebenen umfassen. Das ist ein guter Denkansatz“, so Mayer. „Das Förderungssystem, die Infrastruktur, der Schulsport – das alles wird konsequent angegangen.“ Der Sport sei Länderkompetenz und „wir sind auf gutem Weg, zum Vorteil des Sports eine gute gemeinsame Sportstrategie umzusetzen.“

Zeidler-Beck bringt mehr Bewegung in den Bundesrat

Als jüngste Mandatarin und begeisterte Sportlerin hat sich die neue niederösterreichische ÖVP-Bundesrätin Marlene Zeidler-Beck vorgenommen, mehr Bewegung in den Bundesrat zu bringen, sagte sie in ihrer ersten Rede in der Länderkammer. In diesem Sinne sei es erfreulich, dass die Sportpolitik einen gewichtigen Stellenwert einnimmt und Österreich während des EU-Ratsvorsitzes im zweiten Halbjahr 2018 das Thema Innovation im Sport in den Mittelpunkt stellen wird. Welchen Einfluss dabei auch die Digitalisierung – Stichwort Fitness-Apps – haben kann, habe man im vergangenen Jahr in Niederösterreich gesehen, verwies Zeidler-Beck auf die überaus erfolgreiche „NÖ-Challenge“. Heuer wird diese Aktion in niederösterreichischen Unternehmen fortgesetzt.

Als zweiten Schwerpunkt habe sich Österreich nämlich die betriebliche Gesundheitsförderung und die Bedeutung von Sport für die Gesundheitsvorsorge im Unternehmen gesetzt, freut sich Zeidler-Beck und schloss mit einem Aristoteles-Zitat: „Das Leben besteht in der Bewegung.“
(Schluss)

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