GOLD OUTSTANDING: Wiener Wodka gewinnt IWSC 2018


WODKA LINIA ist Gewinner der International Wine and Spirit Competition 2018 in seiner Kategorie. Das Urteil der Expertenjury: „simply superb“.

Die Industrie versucht uns davon zu überzeugen, dass Wodka am besten eisgekühlt und direkt aus dem Gefrierfach einzuschenken ist. Distinguierte Genießer würden das einem Whiskey nie antun

Gregor Markowski, WODKA LINIA

Pur und bei Zimmertemperatur

Gregor Markowski, WODKA LINIA

Wien (OTS) Die IWSC gilt als der renommierteste Wettbewerb seiner Art, so zählen die in London verliehenen Preise zu den höchsten Auszeichnungen der Branche. In diesem Jahr wurden 180 Wodkas aus 90 Ländern vom Expertengremium getestet, das aus über 400 erfahrenen und qualifizierten Fachjuroren aus der ganzen Welt ausgewählt wird. Der Wiener Wodka ist erst knapp ein Jahr auf dem Markt und zählt mit der Auszeichnung nun zu den besten der Welt.

Gregor Markowski, Mastermind von WODKA LINIA, ist überglücklich ob der überragenden Resonanz auf seinen Kunst-Wodka. In Balance des bedingungslosen Qualitätsanspruchs und geschmacklich milder Kraft entfalten sich naturgegebene Aromen beim Genuss, einem Hauptmerkmal hochwertiger Spirituosen. Das polnische Traditionsrezept, kombiniert mit österreichischen Erdäpfel und Wiener Wasser, ist frei von Zusatzstoffen und Garant für die hohe Qualität.

„Pur und bei Zimmertemperatur“, so empfiehlt er seinen Wodka zu genießen. „Die Industrie versucht uns davon zu überzeugen, dass Wodka am besten eisgekühlt und direkt aus dem Gefrierfach einzuschenken ist. Distinguierte Genießer würden das einem Whiskey nie antun“. Auch beim Wodka beherrschen qualitative Unterschiede den Markt. Auch ist nicht jedem bekannt, dass die russische Variante typischerweise aus dem Rohstoff Winterweizen gefertigt wird und nur polnische Traditionsrezepte Erdäpfel verwenden.

Geradlinig, klar und rein ist WODKA LINIA im Geschmack und Design. Die Standardflaschen sind durch die handgemalte Linie allesamt Unikate. Logo und Name weisen einerseits auf die konsequente Einhaltung des Traditionsrezepts und den Verzicht auf Zusatzstoffe hin, andererseits auf den familiären Nachlass, während simultan der Bezug zu Kunst unterstrichen wird. Gregor Markowski selbst bleibt als Person lieber im Hintergrund und lässt seinen Wodka als Plattform für zeitgenössische Kunst wirken. Limitierte Editionen namhafter Künstler machen die Flaschen zu Kunstwerken. Denn die Welten für die er brennt sind KUNST + WODKA.

Rückfragen & Kontakt:

Edith Heinrich, +43650 5550021, eh@wodkalinia.com
www.wodkalinia.com
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