KORREKTUR zu OTS0175 – Große Hoffnung auf die Öffnungskommission: Es geht um knapp 19 Milliarden Euro und die Gesundheit

Korrektur zu OTS_20210414_OTS0175

Wenn in diesem Jahr noch Messen und Kongresse stattfinden sollen, dann braucht es jetzt einen Öffnungsplan, Anreize für die Veranstalter und Aussteller sowie eine Erweiterung des Schutzschirms. Durch die langen Vorlaufzeiten von Messen, ist es jetzt entscheidend, einen Öffnungsplan mit verlässlichen Rahmenbedingungen umzusetzen. Ein zweiter Herbst ohne Messen kann für viele Unternehmen zur Existenzbedrohung werden. Der Öffnungsplan ist das einzige Mittel, um die wirtschaftlichen
Schäden durch die Pandemie nicht noch weiter zu multiplizieren

Binder-Krieglstein (Reed Exhibitions)

Wien (OTS/LCG) Im ersten Absatz muss es wie folgt richtig lauten:

Anlässlich der ersten Tagung der Öffnungskommission am Donnerstag weisen namhafte Vertreter der Veranstaltungswirtschaft und Messebranche auf die Notwendigkeit eines pragmatischen und belastbaren Plans für die Wiedereröffnung hin. Insgesamt leisten die drei Branchen zusätzlich zu ihrer unumstrittenen gesellschaftspolitischen Bedeutung eine Wertschöpfung von 18,17 Milliarden Euro. Davon entfallen neun Milliarden Euro auf die Veranstaltungswirtschaft, 8,7 Milliarden Euro auf Sportereignisse mit Publikumsbeteiligung und eine Milliarde Euro auf Messeveranstaltungen. Hunderttausende Arbeitsplätze sind in bedeutenden angeschlossenen Branchen wie Tourismus, Hotellerie, Technikdienstleistern, Medien etc. von diesen relevanten Wirtschaftsmotoren abhängig, die seit bald einem Jahr im Stillstand verharren. Nur im Kultursektor sind rund 150.000 Menschen beschäftigt, die großteils zwischen Kurzarbeit und Arbeitslosigkeit zum Nichtstun verdammt sind.

Im letzten Abschnitt muess es wie folgt richtig lauten:

Ohne Messen wird es still in Tourismus und Wirtschaft

Das Rückgrat der heimischen Wirtschaft sind die Klein- und Mittelstandsunternehmen. Für diese sind Messen ein unersetzlicher Vertriebskanal, um Umsätze zu generieren, welche letztlich nicht nur Arbeitsplätze schaffen, sondern auch Investitionen in Forschung und Entwicklung ermöglichen. Allein Reed Exhibitions generiert mit seinen Veranstaltungen über 400 Millionen Euro an Wertschöpfung an den Standorten Wien und Salzburg. Diese Umwegrentabilität stellt einen elementaren Teil der Tourismuswertschöpfung für diese Städte dar.

„Wenn in diesem Jahr noch Messen und Kongresse stattfinden sollen, dann braucht es jetzt einen Öffnungsplan, Anreize für die Veranstalter und Aussteller sowie eine Erweiterung des Schutzschirms. Durch die langen Vorlaufzeiten von Messen, ist es jetzt entscheidend, einen Öffnungsplan mit verlässlichen Rahmenbedingungen umzusetzen. Ein zweiter Herbst ohne Messen kann für viele Unternehmen zur Existenzbedrohung werden. Der Öffnungsplan ist das einzige Mittel, um die wirtschaftlichen Schäden durch die Pandemie nicht noch weiter zu multiplizieren“, mahnt Benedikt Binder-Krieglstein (Reed Exhibitions).

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