ÖHV begrüßt Tourismusregionen neu, will kompetente Praktiker gut eingebunden sehen | ÖHV

Know-how und Praxis-Erfahrung dürfen nicht durch Restrukturierung verloren gehen.

Wien (OTS) Als sinnvollen Schritt beurteilt Klaus Hofmann, Vizepräsident der Österreichischen Hoteliervereinigung (ÖHV) und Geschäftsführer der St. Martins Therme & Lodge, das neue Tourismusgesetz im Burgenland. Dieses sieht eine Reduktion von 17 Tourismusverbänden und Kurorten auf drei Verbände vor: Nord-, Mittel- und Südburgenland. „Schlanke Strukturen machen Sinn. Mit einer Steuerung durch die Burgenland Tourismus GmbH sind das zukunftsfitte Strukturen, damit wir unser volles Potenzial ausspielen können“, so Hofmann. Und dieses Potenzial ist laut dem ÖHV-Vize vor dem Hintergrund der steigenden Attraktivität von Nahzielen durch die anhaltende Corona-Krise beträchtlich: „Richtig gemanagt hat das Burgenland die Riesenchance, nicht nur sein Potential voll auszuschöpfen, sondern auch darüber hinauszuwachsen.“

Tourismus-Expertise entscheidend im Wettlauf um den Gast

Entscheidend wird laut Hofmann sein, dass die touristischen Player, wie die ÖHV, maßgeblich in die zukünftige Gestaltung eingebunden werden: „Der burgenländische Tourismus war von extrem kleinteiligen und unübersichtlichen Strukturen geprägt, mit allen Doppelgleisigkeiten und ineffizienter Mittelnutzung, die lassen wir mit der neuen Aufstellung hinter uns. Das kann zum Erfolgsrezept werden, wenn das Pendel nicht zu stark in die andere Richtung ausschlägt“. Um im Wettbewerb um den Gast bestehen zu können braucht es Spezialwissen, aber auch der Faktor „Mensch“, so Hofmann weiter. „Tourismus ist ein hochemotionales Produkt. Das ausgefeilteste Gesetz bringt nichts, wenn wir es nicht schaffen die Leute zu motivieren und einzubinden, um neue Qualitätsangebote zu schaffen oder bestehende weiterzuentwickeln. Wir haben diese Expertise und Leidenschaft im Burgenland und müssen sie im System erhalten, um unseren Tourismus nach Corona auf die Erfolgsschiene zurückzubringen.“

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