Strasser: Budget garantiert bäuerlichen Familienbetrieben eine sichere Zukunft

ÖVP-Landwirtschaftssprecher zur Budgetrede des Finanzministers

Wien (OTS/ÖVP-PK) Sparen im System und nicht bei den Menschen:
Unter diesem Motto stand das heute im Nationalrat vorgestellte Doppelbudget für 2018/19. Finanzminister Hartwig Löger präsentierte erstmals seit 64 Jahren einen Budgetüberschuss, seit 1954 nimmt der Staat mehr Geld ein, als er ausgibt. „Dieses Doppelbudget ist ein Budget der Veränderung. Der Staat spart bei sich selbst und nicht bei den Menschen. Der Rotstift wird hauptsächlich bei der Verwaltung angesetzt und ineffiziente Maßnahmen werden gestrichen. Erstmals seit Jahren werden die Österreicherinnen und Österreicher nicht durch neue Steuern belastet, sondern durch konkrete Maßnahmen wie dem Familienbonus entlastet“, erklärt ÖVP-Landwirtschaftssprecher Bauernbund-Präsident Abg. DI Georg Strasser anlässlich der heutigen Budgetrede.

Doppelbudget sichert kleinstrukturierte Landwirtschaft

„Es ist wichtig, dass vor allem unsere kleinstrukturierten bäuerlichen Familienbetriebe eine sichere Zukunft haben und das ist mit dem Budget, das Finanzminister Hartwig Löger heute vorgestellt hat, gesichert. Unsere bäuerlichen Familienbetriebe sind im Vergleich zur internationalen Konkurrenz klein, produzieren aber in höchster Qualität. Sie brauchen und verdienen unsere volle Unterstützung“, so Strasser.

Im Bereich Nachhaltigkeit und Tourismus erhöht sich die Auszahlungsobergrenze von 2,1 Milliarden Euro im Jahr 2017 auf 2,2 Milliarden Euro im Jahr 2018. 60 Prozent der Auszahlungen werden auf Rechnung der EU in variabler Gebarung (Direktzahlungen, Gemeinsame Marktorganisation, EU-Mittel für die Ländliche Entwicklung, Europäischer Fonds für Regionale Entwicklung) getätigt.

Die inhaltlichen Schwerpunkte umfassen unter anderem die Förderung der Landbewirtschaftung sowie einer nachhaltigen ländlichen Entwicklung einschließlich umweltgerechter Produktionsverfahren, die Landwirtschaft in benachteiligten Gebieten und Berggebieten sowie auch den Schutz vor Naturgefahren.

„Der ländliche Raum ist in Österreich ein wichtiger Lebensraum. Wir werden immer für die Gleichwertigkeit der Lebensbedingungen auch in ländlichen Gebieten eintreten“, sagt Strasser. „Jeder Cent für die Landwirtschaft ist zugleich eine Konsumentenstützung für leistbare Lebensmittelpreise. Jeder Konsument profitiert von den öffentlichen Mitteln für die Landwirtschaft.“
(Schluss)

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