Vorbilder für Nachhaltigkeit in fünf Kategorien mit dem ÖGUT-Umweltpreis 2018 ausgezeichnet!

Die sechs PreisträgerInnen freuen sich über 20.000 Euro Preisgeld.

Vorbilder sind ein essentieller Baustein, um Nachhaltige Entwicklung in die Breite zu tragen. Die Personen und Initiativen, die wir heuer mit dem ÖGUT-Umweltpreis 2018 auszeichnen, zeigen uns,  wie verantwortliches Verhalten aussehnen kann. Lassen wir uns von diesen Vorbildern inspirieren!

Monika Auer, Generalsekretärin der ÖGUT

Wien (OTS) 27. November: Die Österreichische Gesellschaft für Umwelt und Technik (ÖGUT) zeichnete zum 32. Mal die besten Projekte und Vorbilder der Nachhaltigkeit aus.

Eine unabhängige ExpertInnen-Jury aus Wirtschaft, Verwaltung und Umwelt wählte aus 74 Einreichungen die PreisträgerInnen in fünf Kategorien:

Mit dem Preis in der Kategorie „Frauen in der Umwelttechnik“ wurde Bernadette Mauthner, Geschäftsführerin der Biogas Bruck/Leitha GmbH & Co KG (NÖ) ausgezeichnet. 

Die Stadt Gleisdorf gewann mit dem Projekt Entwicklung und Umsetzung der Methodik „Räumliche Energieplanung“ in der Kleinstadt Gleisdorf (Stmk.) in der Kategorie „Nachhaltige Kommune“. 

Mit dem Projekt Revitalisierung der Innenstadt von Trofaiach (Stmk) konnte die Stadt Trofaiach gemeinsam mit der nonconform ideenwerkstakt GmbH in der Kategorie „Partizipation und zivilgesellschaftliches Engagement“ bei der Jury punkten. Der zweite Preis in dieser Kategorie ging an die Caritas Wien für das Projekt Umweltcoach – Gemeinsam.Nachhaltig.Innovativ.

Ausgezeichnet wurde in der Kategorie „Stadt der Zukunft“ das Projekt Projektoptimierung durch Digitalisierung – „Sanierung von Übergangskonstruktionen bei Fahrzeugrückhaltesystemen auf Österreichs Autobahnen & Schnellstraßen“ der ASFINAG Bau Management GmbH und voestalpine Krems Finaltechnik GmbH (Sbg./NÖ).  

Die Jury überzeugen konnte in der Kategorie „World without waste“ die mobile Abwasseraufbereitungsanlage des Unternehmens Reprotex GmbH mit Sitz in Linz (OÖ). 

Den BUSINESSART Sonderpreis erhält Michaela Leonhardt, Expertin für öko- und energiewirtschaftliche Prognosen beim Stromnetzbetreiber Austrian Power Grid AG in Wien.

Für den LEBENSART Sonderpreis wurde die Initiative „Energieberatung für armutsgefährdete Haushalte“ der Wiener Magistratsabteilungen MA 20-Energieplanung und MA 40-Soziales, Sozial- und Gesundheitsrecht ausgewählt. 

ÖGUT-Präsident Rene Alfons Haiden, ÖGUT-Generalsekretärin Monika Auer sowie VertreterInnen der Sponsoren überreichten am Dienstagabend die Auszeichnungen im Rahmen des ÖGUT-Jahresempfangs im Kuppelsaal der TU Wien vor rund 300 geladenen Gästen. Die PreisträgerInnen können sich über ein Preisgeld von insgesamt EUR 20.000 freuen.

„Vorbilder sind ein essentieller Baustein, um Nachhaltige Entwicklung in die Breite zu tragen. Die Personen und Initiativen, die wir heuer mit dem ÖGUT-Umweltpreis 2018 auszeichnen, zeigen uns,  wie verantwortliches Verhalten aussehnen kann. Lassen wir uns von diesen Vorbildern inspirieren!“appelliert  Monika Auer, Generalsekretärin der ÖGUT.

Das Preisgeld wurde vom Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT), Coca-Cola Austria, dem Österreichischen Städtebund sowie dem Bundesministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus (BMNT) zur Verfügung gestellt. 

Fotomaterial und nähere Informationen zu den nominierten Projekten und PreisträgerInnen finden Sie auf der ÖGUT-Website zum Download unter ÖGUT-Umweltpreis 2018 oder in der Infobroschüre zu den UmweltpreisträgerInnen und Nominierten.

Rückfragen & Kontakt:

Mag.a Karin Granzer-Sudra, +43.1.315 63 93 – 26, karin.granzer-sudra@oegut.at,
www.oegut.at

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