Weidinger: Österreich hat eines der dichtesten Bankomat-Netze weltweit

Konsumentenausschuss befasst sich mit Bargeldzugang

Wien (OTS) Wir sind in Österreich – selbst im ländlichen Raum – mit Bankomaten gut aufgestellt. Österreich hat eines der dichtesten Bankomat-Netze weltweit, und der Zugang zu Bargeld wird laufend verbessert und erweitert, unterstreicht heute, Dienstag, ÖVP-Konsumentenschutzsprecher Peter Weidinger anlässlich der Sitzung des Konsumentenausschusses, der sich mit dem Thema Bargeldzugang befasst.

Am 8. September 1980 wurde der erste Bankomat Österreichs in der Wiener Schottengasse in Betrieb genommen. Erstmals war es damit möglich, rund um die Uhr Geld zu beheben. Heute werden Österreichs Kunden von mehr als 9.000 Bankomaten versorgt. Im Rahmen einer Studie der Oesterreichischen Nationalbank vom November 2020 haben rund 95 Prozent der Befragten die Erreichbarkeit als „sehr gut“ bzw. „eher gut“ bezeichnet.

Dazu seien, so Weidinger, durch Kooperationen weitere Behebungsmöglichkeiten im Handel und Tourismus dazugekommen. „Damit gibt es insgesamt deutlich mehr – auch alternative – Behebungsmöglichkeiten, obwohl die Behebungen insgesamt sinken.“ So stehen beispielweise mehr als 12.000 Terminals zur Verfügung. „Die Corona-Krise hat den Trend zur Digitalisierung des Zahlungsverkehrs sogar beschleunigt, trotzdem wird auch das analoge Angebot verbessert und erweitert – somit haben die Kunden und Kundinnen eine noch größere Auswahl, wie sie bezahlen.“

„Die österreichischen Kundinnen und Kunden bestimmen, wie sie zahlen, und die Banken orientieren sich an den Kundenwünschen. Bargeld wird dabei ausdrücklich nicht in Frage gestellt“, so Weidinger abschließend. (Schluss)

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Quelle

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